Sonntag, 10. April 2011

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EVERTHING CHANGES. ANY CHANGES.
like you and I, like the weather and the earth.
We are still young.




immer alles. ganz. die welt. alles. das ist blut. vom herzen raus? ich weiß es nicht.
den taubenschlauch nach innen. ganz, ganz hinein. in die mutter. das ist meine haut.
sie fährt über alles. ganz egal. sie schmiegt sich, sie bohrt sich.
in das loch. sie überlebt alles. 'nen todeskuchen backen.
das mehl ist aus, ich spucke aus.vom herzen raus? dreck.
als kind hab ich immer mit ihnen gespielt und hab gedacht es sind kleine pferde.
zerstampft hab ich sie, dann haben sie gequietscht, hast du das gehört? Ich hab verloren.
und immer wenn ich sing, sagen alle er wär schlimm. niemand mag es wie ich sing.
explosionen dreht man um sich selbst. hass ich. ich hasse es. ich bin so müde.
wir könnten schlafen gehen. und was im herzen? seifenscheiße. scheiße. auf die welt
geschissen. dreck. es bleibt stecken. tot.




Du atmest tief ein.
Dein Puls wird immer schneller.
Vorbei



ihr vergewaltigt alle meine seele. mein herz. alles pocht und tut weh. das ganze leben ist gefickt. ich kann mich nicht mehr bewegen. der kopf. alles zerspringt. alles geht zu bruch keiner merkt was. alles ist still. nur noch dieses pochen. dieser druck. dieser orgasmus der weh tut. ich bin heiß. mein kopf brennt förmlich weg. ich würde alles gern rausdrücke wie ein pickel voller scheiße. alles scheiße. ich will weg. von hier von dort. nicht mehr hier sein. kein gefühl in den beinen und dabei rennen. ich will es. ich will fliegen. in den leeren kästen. weiß. alles weiß. kein pochen mehr, kein schmerz. wieso muss es das sein. es tut weh. ihr habt mich gefickt. weinen. ich nicht.